Zinn oder Nicht-Zinn, das ist hier die Frage.

 

Die Objekte in der 2. Reihe von rechts sind aus Zinn.

Die Teller ganz links sind aus Blei.

Die Teller in der 2. Reihe von links und die Kannen rechts sind aus Zink.

 

Neben den farblichen Unterschieden gibt auch der haptische Eindruck gute Hinweise.

Die Zinkwaren sind relativ leicht, hart, spröde und unbiegsam.

Bleiteller sind relativ schwer und weich im Vergleich zu Zinntellern.

Bei genauerer Betrachtung sieht man bei Zinkwaren häufig eine fleckige Oberfläche.

Bekanntere Beispiele sind verzinkte Gießkannen.

Der berühmte Stempel, häufig auch als „Zinnengel“ bezeichnet, müßte eigentlich „Zinkengel“ oder „Bleiengel“ heißen. Merke: Nicht alles mit Engel ist auch aus Zinn.

 

Einfacher Test: Teller in die Hand legen und einmal kräftig mit kleinerem Hammer draufschlagen.

Ergebnis:   Loch, gerissen  = Blei

                   Hammer federt zurück, kleine Beule = Zink

                   Beult aber reißt nicht = Zinn

In dieser Sammlung eine Zinkvase inmitten schöner Zinnartikel.

Eine kleine Auswahl von „guten“ Zinnstempeln.

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Einige Kurzvideos zum besseren Verständnis:

Wie erkenne ich Blei?

Wie erkenne ich Zink?

Wie erkenne ich Zinn?

 

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Hier drei schöne, typische Beispiele von Bleigeschirr mit den üblichen Kennzeichnungen.

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